Rechtsanwälte, Fachanwälte und Notarin in Gütersloh

Rechtsanwälte, Fachanwälte und Notarin in Gütersloh

DIGITALES & IT-RECHT

Ihre Kanzlei für die digitale Welt in Gütersloh

Rechtliche Orientierung im digitalen Umfeld

Digitales & IT-Recht

Die fortschreitende Digitalisierung durchdringt mittlerweile alle Lebens- und Geschäftsbereiche. Was früher per Handschlag oder Papierbrief erledigt wurde, geschieht heute in Sekundenbruchteilen per Mausklick, App oder automatisiertem Algorithmus.
Doch so schnell die technischen Möglichkeiten wachsen, so komplex sind die rechtlichen Rahmenbedingungen, die diesen digitalen Raum ordnen.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, und die Anforderungen an Webseitenbetreiber, Online-Händler und digitale Nutzer steigen stetig.
Von der rechtssicheren Gestaltung eines Online-Shops über den Schutz personenbezogener Daten bis hin zur Abwehr unberechtigter Forderungen im Netz – die rechtlichen Fallstricke sind vielfältig und für Laien oft schwer zu durchschauen.

Die Kanzlei Potthoff, Paul und Kollegen versteht sich als moderner juristischer Dienstleister, der die Chancen der digitalen Transformation nutzt und gleichzeitig die damit verbundenen Risiken für Sie minimiert. In unserer Kanzlei in Gütersloh kombinieren wir klassische juristische Exzellenz mit Verständnis für digitale Prozesse.
Wir begleiten Sie durch das Dickicht aus DSGVO, Fernabsatzrecht und spezifischen IT-Vorgaben, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft oder Ihren digitalen Alltag konzentrieren können.

Inhalt

Alle Anwälte sitzen im Besprechungsraum in Gütersloh

Darum vertrauen Mandanten auf uns

Viele Mandanten kommen zu uns, weil sie eine verlässliche Begleitung in Situationen möchten, in denen Fehler teuer werden können. Wir bringen juristische Tiefe mit, bleiben aber im Ton klar und auf Augenhöhe. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung und einen Plan, der zu Ihrem Fall passt.

Wenn Technik läuft, ist alles gut – bis plötzlich ein Vertrag oder ein Ausfall zum Risiko wird

IT-Recht

Das IT-Recht regelt die rechtlichen Fragen rund um Software, IT-Projekte, Cloud-Dienste und den laufenden IT-Betrieb. Typische Konflikte entstehen dort, wo Erwartungen und Realität auseinanderlaufen: Eine Software funktioniert nicht wie zugesagt, ein Projekt verzögert sich, Schnittstellen passen nicht oder der Anbieter verweist auf „Standards“, die im Vertrag so nie klar beschrieben wurden. Dann wird entscheidend, was konkret vereinbart ist – etwa zu Leistungsumfang, Abnahme, Gewährleistung, Haftung, Service-Leveln (SLA), Updates und Kündigungsrechten.

Im IT-Recht geht es außerdem häufig um Lizenzfragen (wer darf was nutzen?), um Daten (Zugriff, Herausgabe, Wechsel zu einem anderen Anbieter) und um die saubere Gestaltung von Wartungs- und Hostingverträgen. Kommt es zu Sicherheitsvorfällen oder Ausfällen, spielen neben Technik oft auch Pflichten zur Dokumentation, Reaktion und Schadensbegrenzung eine Rolle – und nicht selten berühren sich IT-Recht und Datenschutz.

Ein sehr häufiges Beispiel im IT-Recht: Ein Unternehmen beauftragt einen Dienstleister mit einer neuen Software. Nach Wochen oder Monaten ist sie nicht wie vereinbart nutzbar oder kommt deutlich zu spät – trotzdem stellt der Anbieter weitere Rechnungen. Dann muss geklärt werden, was genau geschuldet war, ob es Mängel gibt und ob der Kunde Zahlungen zurückhalten, Nachbesserung verlangen oder den Vertrag beenden kann.

Damit Ihr Online-Shop rechtssicher verkauft – und Abmahnrisiken sinken

E-Commerce-Recht

Das E-Commerce-Recht betrifft alles, was beim Verkauf über Online-Shops, Plattformen oder Bestellformulare rechtlich stimmen muss. Viele Probleme entstehen nicht wegen „großer“ Streitigkeiten, sondern wegen kleiner Lücken: Kunden werden falsch informiert, der Checkout ist unklar oder Pflichttexte fehlen. Das kann zu Rückabwicklungen, Zahlungsstreitigkeiten oder Abmahnungen führen.

Wichtig sind vor allem drei Punkte:

  • Preis, Versand, Lieferzeit und die wichtigsten Produktinformationen müssen klar und vollständig angegeben sein.
  • Kunden müssen vor dem Kauf verständlich erkennen, wie der Vertrag zustande kommt und welchen Betrag sie am Ende tatsächlich zahlen.
  • Im Onlinehandel spielt das Widerrufsrecht eine zentrale Rolle: Bei vielen Online-Käufen haben Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Eine korrekte Widerrufsbelehrung ist entscheidend, da sie den Fristlauf auslöst und auf 14 Tage begrenzt. Fehlt sie, kann sich die Widerrufsfrist auf bis zu 12 Monate und 14 Tage verlängern – sofern keine gesetzliche Ausnahme greift.

Wir unterstützen Sie dabei, Shop-Texte und Abläufe so zu gestalten, dass sie rechtssicher und für Kunden leicht nachvollziehbar sind – und dass Sie im Streitfall auf einer sauberen rechtlichen Grundlage stehen.

Unser Expertenteam

Maximilian Meyerhoff

Rechtsanwalt

Mandana Sangi

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Medizinrecht